frequently asked questions

Manufacturing (produktion)

Hier wird direkt auf die Klamotte gedruckt. Und das mit einem überdimensionalen Drucker. Dieses Druckverfahren ermöglicht eine Vielzahl von Farben/Verläufen/etc was bei anderen Druckverfahren eher schwierig ist, oder sich erst ab großen Stückzahlen lohnt. So wird dein Shirt erst gedruckt, nachdem du es Bestellt hast. Die Tinte ist Wasserbasiert und Umwelttechnisch einwandfrei. Nachteil – hoher Energiebedarf des Druckers und die Shirts richen manchmal vor dem ersten Waschen noch nach Essig. 

Kennt fast jeder. Perfekt für Großauflagen. Hier werden Siebe belichtet, auf die Klamotte gelegt und mit wasserbasierter Farbe abgezogen. Preislich lohnt es sich meist erst ab 50 Stk. Da es durch das belichten der Siebe schon kosten entstehen – bevor man ein Shirt gedruckt hat. Nachher ist aber egal ob man 100 oder 10000 Stück damit veredelt. (Pro Farbe ein Sieb von nöten und die Grafiken müssen vektorisiert/gerastert sein.

Ein kleinen Maschinchen läuft mit einem Messer über Folie. Danach holt man mit einem spitzen Gegenstand die ungewollten Zwischenräume raus und kann dann das Motiv auf das Textil pressen. Dieses Druckverfahren ist sehr haltbar, man spürt es haptisch und es funktioniert nicht so gut für filigrane Motive. Gang und gäbe für Arbeitsklamotten und Trikots – da diese strapazierfähig sein müssen. Nachteil: pro Farbe eine Folie und es steht einiges an Plastikmüll.

Ist super Edel. Lohnt sich immer auf hochwertige Textilien und ist sehr beständig. Auch hier müssen die Daten gepunscht werden und es entstehen Grundkosten wie beim Siebdruck. Diese verteilen sich aber auf die beliebige Anzahl der zu veredelnden Textilien. Stick braucht seine Zeit – deshalb auch nicht ganz günstig.  

Siehe Siebdruck – nur das im ersten Schritt nicht direkt auf das Textilgedruckt wird, sondern auf ein Transferpapier. Das ermöglicht die Lagerung der Drucke und wird so auch bei uns erst nach Bestellung auf das entsprechende Textil gedruckt. Also so was wie On-Demand. 

Siehe DTG – nur das im ersten Schritt nicht direkt auf das Textilgedruckt wird, sondern auf ein Transferpapier. Das ermöglicht die Lagerung der Drucke und wird so auch bei uns erst nach Bestellung auf das entsprechende Textil gedruckt. Also so was wie On-Demand. Auch hier sind wieder mehrer Farben und Variationen möglich.

Bieten wir zwar auch an – nutzen wir aber Vorwiegend für unsere Tassen. Sublimation läuft ähnlich wie die Transferdruck im Allgemeinen. Tranferdruck wird auch das zu bedruckene Objekt gelegt und mittels Tranferpresse auf das Objekt der Begierde übertragen. Richtig schön nur auf hellen Untergründen die Sublimationsgeeignet sind. Bei Textilien sind das vorwiegen welche mit einem hohen Polyestergehalt (warum wir es auch nur selten für Textilien benutzen. Für Tassen läuft das aber ganz gut!

ordering (Bestellung)

general questions (GrundSätzliches)

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